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8. offene Einzelmeisterschaft U8 2008

vom 26.10. bis 01.11.2008 in Sebnitz

                              Ausschreibung        Paarungen/Tabelle

Partien
            1. Runde         2. Runde        3. Runde        4. Runde        5. Runde
            6. Runde         7. Runde        8. Runde        9. Runde        

01.11.2008

  Pokale für jeden Teilnhmer Preise für jeden Teilnehmer v.l.n.r. Bürgermeister Mai, Vizepräsident Frank Spangenberg, Michael Rätsch, Landesjugendspielleiter Frank Schulze

v.l.n.r. Julia Antolak, Theo Gungl, Agatha Dwilewicz, Kasper Grela, Filip Janiszewski, Selina Moses

Zur letzten Runde wurde dann auch wieder vernünftig und teilweise sehr lange an den Brettern gekämpft. Trotzdem begann die Siegerehrung pünktlich 13.30 Uhr. An dieser nahm auch der Bürgermeister der Stadt Sebnitz Herr Mai teil. Als die Kinder in den für die Siegerehrung umgebauten Spielsaal kamen leuchteten viele Augen. Es waren sehr viele Bleikristallglas Trophäen aufgebaut (für jedes Kind eine) und viele Anspruchsvolle Preise. Herr Mai richtete in seiner Grußansprache auch herzliche Grüße des Oberbürgermeisters Herrn Ruckh aus. Das Ostseejugendcamp Grömitz spendierte für 2 Kinder je 1 Woche Aufenthalt im Ostseejugendcamp. Jedes Kind wurde nach vorn gerufen, bekam eine Urkunde, Trophäe und konnte sich einen Preis aussuchen. Für manche war die Auswahl zu groß, sie brauchten einige Zeit um sich zu entscheiden. Theo Gungl hat sich für die DEM U10 2009 direkt qualifiziert. Selina Moses und Moritz Greßmann sind automatisch in der 1. Runde der Feiplatzvergabe für die DEM U10 2009. Abschließend bedankte sich Frank Spangenberg bei allen fleißigen Helfern wie Schiedsrichter, Bulletin und Freizeitteam für die geleistete Arbeit und gab den Termin für das nächste Jahr bekannt. Die 9. Auflage des Turniers findet vom 18.10. bis 24.10.2009 wieder in Sebnitz statt. Wie auch in den vergangenen Jahren gibt es eine CD mit allen Bilden und Partien. Diese konnte gleich vor Ort und nachträglich über die Geschäftsstelle des SVS per Mail buero@schachverband-sachsen.de bestellt werden.

31.10.2008

Fallschirmspiele Spiele im Freien Halloween Gute Nacht Geschichte

In der Vormittagsrunde gab es unglaublich, unglaublich, unglaublich viele PATT- Partien. Sch….recklich! Zuvor hat man sich so viel Mühe gegeben, so viel Material erobert und dann zerplatzte der Traum vom Sieg. Hoffentlich sind einige jetzt schlauer geworden. Kein Patt, aber trotzdem Remis gab es auch am Brett 23. Na ja, man kennt sich halt! Aber es gab natürlich auch Sieger, so zum Beispiel Lennard. Er kommentierte seinen Gewinn mit den Worten: „War das ein geiles Matt“! Adam Averbukh agierte unentwegt als kleine Plaudertasche. Hier musste der Schiedsrichter mal eine klitzekleine Ermahnung aussprechen. Maximilian Mätzkow erklärte stolz dem Schiedsrichter seine Eröffnungswahl: „Ich habe „cambridge springs“ gespielt und DER (Gegner) kannte das nicht…“ Diese 7. Runde war auch die Runde der 1000 Springergabeln. Diese kleinen niedlichen Pferdchen richteten auf etlichen Brettern richtiges Unheil an. Am Spitzenbrett fand Theo in Kasper seinen Bezwinger. Am Brett 2 gab es mal wieder ein polnisches Duell. Am Ende bekam jeder einen halbierten Punkt. Ich fürchte, einige Kinder werden heute Nacht vom „Schnellspielgespenst“ entführt und zur 9. und letzten Runde werden einige Bretter vielleicht leer bleiben.
Die 8. Runde hatte es in sich. Am Brett 22 gab es einen Streitfall um den 1. Zug!! War es nun der d-Bauer oder der e-Bauer der zuerst berührt wurde? Der Schiedsrichter hielt prompt die Uhr an, stellte sie zurück auf die Ausgangszeit, begrüßte beide Spieler persönlich noch einmal herzlich zum Duell und ließ die Partie erneut Beginnen. Nun spielten beide friedlich weiter (geht doch). Von Brett 28 erhallte urplötzlich ein lautes OH NEIN durch den Spielsaal. Schwupps da hatte einer seine „Tante Clara“ (die Dame) eingestellt. In meinem Verein haben übrigens die Figuren lustige Namen. So heißt z. B. der gegnerische König „Knusperkopp“. Auch in der 8. Runde wurden viel Knusperköppe zur Strecke gebracht. Erik Hohlfeld hat seine treffsichere Standartaufstellung gefunden. Er siegte mehrmals mit der Zugfolge Lc4-Lb3-Dc4-Bf7#. Neben einigen, na ja, will mal sagen kleinen, nicht ganz fairen Remisangeboten (natürlich mit ungeheuer weniger Material) trieb es ein Spieler richtig auf die Spitze. Hier das Wortgefecht: „Remis?“, „Nein“, „doch Remis“, „Ich lehne ab!“, „Nein Remis“, „Nein, nicht Remis“… dann schritt der Schiedsrichter ein und ermahnte den Spieler der ständig seinen Gegner nervte (sonst würden die beiden jetzt noch da sitzen…). Katja musste tieftraurig die Tatsache hinnehmen ihre Dame auf einem Feld losgelassen zu haben… und verlor wenige Züge danach die Partie. Am Brett 5 kullerten auch unentwegt die Tränen wegen eines eingestellten Bauern. Nun ja, am Ende hat er gewonnen und der Gegner nun wiederum sehr traurig, weil er sich nicht mehr konzentrieren konnte und einen Springer einstellte. Ja, manchmal ist der Schiedsrichterjob der härteste Job der Welt. Aber auch ein schöner, denn er kann auch auf andere Art und Weise die traurigen Kinderaugen wieder zum strahlen bringen! Morgen hoffen wir eine ruhige, stressfreie letzte 9. Runde zu haben, denn ALLE Kinder werden fast 2 Stunden am Brett sitzen und über tolle Kombinationen brüten, oder auch nicht…

Freizeit ade, scheiden tut weh…

Zu Halloween stand wieder eine Doppelrunde auf dem Tagesplan. Vormittags wurden fleißig „Mörder“, „Carcasonne“ und „Tabu XXL“ gespielt. Obwohl der Wettbewerb schon Donnerstag beendet wurde, malten und bastelten die Kinder gruselige Bilder und schaurige Masken, für die sie am Abend gleich Verwendung hatten.
Da glücklicherweise gutes Wetter war, konnte am Nachmittag die Hüpfburg aufgebaut werden. Neben Springen, Saltos und Ballspielen auf der Hüpfburg kamen auch die Fallschirmspiele gut bei den Kindern an.
Abends wurden Teufel und Gespenster geschminkt, welche später hausieren kamen und „Süßes oder Saures“ forderten. Auch das Org.-büro wurde nicht verschont und musste ziemlich schnell für Nachschub an Süßigkeiten sorgen.
Mit der Gruselgeschichte „Das Spukhaus“ wurde Halloween beendet und anschließend gingen alle Kinder ins Bett.
Das Freizeitteam verabschiedet sich von euch und wünscht euch eine gute Heimreise. Wir hoffen, ihr hattet genauso viel Spaß wie wir. Die Jahrgangsjüngeren von euch würden wir nächstes Jahr gern hier wieder sehen.
TSCHÜSS

30.10.2008

Zu Rundenbeginn wirkten einige Kinder noch recht müde. Bennett tat dies mehrmals durch lautes Gähnen kund. Kein Wunder, denn die Quasselstrippe brabbelte noch gegen halb 11 abends mit Zimmerkumpel Lukas. Kurz nach den ersten Zügen lief Sebastian Pallas durch die Reihen. Offenbar war er mit seiner Stellung zufrieden und schaute sich halt mal auf anderen Brettern um. Den ersten Sieg des Tages errang immerhin nach 20 Minuten Maksym. Oft schauten die Kinder zum Fenster hinaus (warum muss der Gegner auch so lange überlegen) und fragten sich: “Wie schaut die Sonne noch mal aus?“. Nachdem am Brett 7 die Partie beendet war, fragte ich „und Richard hat gewonnen?“ die Antwort war mit ja und nein etwas verwirrend, denn Richard hatte tatsächlich gewonnen, aber auch verloren. Am Brett 38 bewunderte Erik Hohlfeld fasziniert seine Uhr und wie die Sekunden verrannen. Er hatte nur noch knapp eine Minute und Freude sich diebisch wie die Sekunden dann Rückwärts bis zur Zeitüberschreitung ablief. Nicht nur eine Schachstellung kann also interessant sein. Ebenfalls, aber unter anderem Vorzeichen, verlor am Brett 3 Clara Victoria ihre Partie durch Zeitüberschreitung. Sie schieb unter 5 Minuten Restbedenkzeit (und das braucht sie ja dann nicht mehr) noch die Züge mit und verlor dabei kostbare Sekunden zum rettenden 36. Zug. Am Brett 18 setzte Georg Henke die Vorbereitung tadellos auf dem Brett um. Er besiegte mit Sizilianisch (Drachenähnlich) seine Gegner und war zu Recht nach der Partie überglücklich. Gleiches tat ihm Henrik Hesse nach. Er wählte gegen Königsgambit das Falkbeergambit. Offensichtlich war sein Gegner überrascht. Henrik kam bald in großen Vorteil. Am Brett 43 wurde richtig um jeden Zentimeter des Brettes und bis zum letzten Blutstropfen gekämpft. Hier könnte man auch die Überschrift wählen „Ein Bauer schummelte sich zur 8. Reihe“. Dabei hätte es andersherum laufen können. Ja, so ist das manchmal. Auch am ersten Brett glaubte Kasper (und das mit Recht), das er gewinnt. Beide Gegner hatten eine tadellose Bedenkzeiteinteilung, fast schon wie die Großmeister. Im 30. Zug zeigte die Uhr noch 13 Minuten auf beiden Seiten! Kasper übersah mehrere einfache Gewinnwege obwohl er später fast 10 Minuten mehr Zeit hatte. Am Ende erkämpfte sich sein Gegner ein Remis durch Reklamation. Der Schiedsrichter ließ danach noch etwas weiterspielen und entschied dann bei klarer Remisstellung auf Punkteteilung. Morgen gibt es nun die letzte Doppelrunde mit sicher interessanten Partien und Entscheidungen. Ach, das ist ja auch noch eine Erwähnung wert: beide Schiedsrichter wurden lobend erwähnt… und das ist gut so!
Am Donnerstag wurde nur am Vormittag eine Runde Schach gespielt. Danach kamen viele Kinder in den Freizeittreff und spielten viele ihre gewohnten Spiele. Für viel Spaß und Freude sorgte das Spiel „Tabu“. Mitspieler für dieses Spiel fanden sich immer. Am Ende des Nachmittags gab es die Idee des „Mörderspiels“, welches Anfangs irritierend war, doch auch dieses Spiel wollten alle noch lange spielen. Über den Tag verteilt gab es den Bastel- und Malwettbewerb, welcher 17.30 Uhr zu Ende ging. Die ersten Abgaben dafür kamen vor dem Mittag. Da die Anfrage sehr groß war, öffneten wir den Freizeittreff schon gegen 13.00 Uhr. Doch 17.30 Uhr war es dann vorbei, wie auch der Mal- und Bastelwettbewerb. 18.45 Uhr wurden die jeweiligen Sieger geehrt. Es war jedoch für die Jury sehr schwer die Gewinner festzulegen, da alle Teilnehmer sich große Mühe gegeben haben! Preise gab es in den verschiedensten Kategorien:
„Bestes gemaltes Bild“ Julian Minkwitz
„Bestes gestaltetes Bild“ Heinz Embacher
„Bestes Team“ Jannik und Marie Porschberg
„Beste Familie“ Familie Müller
„Lustigstes Bild“ Rebecca Böhle
Erstabgeber Peter Kaufmann.
 

29.10.2008

im Turniersaal im Turniersaal im Turniersaal im Turniersaal vorm Turniersaal

Die heutige 4. Runde und 5. Runde eröffnete der Schiedsrichter mit den Worten „Machen Sie das Spiel!“. Wieder war eine Menge los, vor allem aber bei einigen Kindern der Schnupfen. Taschentücher mussten da schon öfter gereicht werden. Kein Wunder bei dem ungemütlichen Wetter. Am Brett 26 kämpften in der 4. Runde die Brüder Embacher um die „familiäre Vormachtstellung“ im Schach. Heinz machte das Rennen und wird sich seinem Bruder Otto irgendwo und irgendwann einer Revanche stellen müssen. Am Brett 25 fiel Marvin der Regel „berührt-geführt“ zum Opfer. Er hatte seine Dame und einen gegnerischen Bauern angefasst. Viele Spieler wurden ebenfalls Opfer eigener Schuld. An erster Stelle steht das Schnellspielen. Ich habe so viele Gewinnstellungen gesehen die durch das sinnlose Schnellspielen verdaddelt wurden. Es gab aber auch einige Zeitnotfälle. Besonders lobend erwähnen möchte ich noch das Team, welche die ganzen Partien zeitnah eingeben. Ich glaube Sie haben das „Hyroglyphenentzifferungszertifikat“ verdient! Ein Lob auch den fleißigen Helfern vor der Tür die die Ergebnisse noch einmal kontrollieren und die Blätter für das Bulletin verteilen. Nicht so schön war das kurzzeitige Handyklingeln des Freizeitteams im Turniersaal. Die Langschläfer vergaßen den Wecker abzustellen. Lustig hingegen war die Anfrage einer Mama ob sie ihren Sohn (bei schon laufender Partie) noch mal küssen dürfe. Dafür, ihr lieben Mamas, wurden bereits schon 2 feste Zeiten eingeplant. Einmal vor und einmal nach dem Spiel!
Morgen ist wieder nur eine Runde und der Nachmittag kann hoffentlich bei schönerem Wetter für einen Ausflug in die Umgebung genutzt werden!
Erfreulicherweise kamen heute Morgen direkt nach der Partie viele Kinder in den Freizeittreff. Bei „Lach dich schlapp“ und „Kuhhandel“ gab es viel Spaß und Freude.
Nach der 2. Runde konnten viele vom Schach noch nicht genug bekommen. Neben der klassischen Variante wurde auch „Card Chess“ gespielt. Die Mal- und Bastelecke wurde ebenfalls rege genutzt.
Zum Tagesabschluss trafen sich noch einmal viele bei der „Gute-Nacht-Geschichte“.

Donnerstag erwartet uns ein freier Nachmittag. Da könnt ihr am Mal- und Bastelwettbewerb teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Natürlich stehen auch alle anderen Spiele zur Verfügung. Und wer nicht gut einschlafen kann, der besucht uns einfach zur „Gute-Nacht-Geschichte“ um 20.00 Uhr.
 

28.10.2008

beim Kegeln beim Kegeln beim Kegeln beim Kegeln ist ganz schön anstengend

Die dritte Runde begann an vielen Brettern mit den unterschiedlichsten Eröffnungen.
Bei einem u8- Kinderturnier erwartet man nur Italienisch oder Zweispringerspiel.
Weit gefehlt! Ich sah Skandinavisch, Slawisch, Sizilianisch, Caro-Kann und und und…
An einigen Brettern flogen wieder einmal die Bauern und Figuren zu schnell übers Brett.
Als erster musste Jannik Porschberg seine Waffen strecken, erhielt aber von seinem Kuschelhund schnell Trost. Am Brett 5 sah ich den italienischen Fußballstar Inzaghi, oder war das doch Julia Antolak? In der Zwischenzeit musste Anton am Brett 4 die Brille auf seiner Nase sehr oft zurechtrücken, um den richtigen Durchblick zu erhalten. Ich kann Euch berichten, es hat geholfen. Er besiegte später Theo Gungl, welcher in bereits verlorener Stellung ein Remisangebot von Anton ablehnte. Das schönste Lächeln der Welt hat unsere Tessa Simon, besonders nach ihrem heutigen Sieg! Am Brett 24 hatte Johan Buschmann gerade gewonnen und quittierte seinem Gegner:“ gut gespielt, Alter!“
Kevin Tong und Marcel Petersen bekamen nach ihrem schnellen „Remisgeschiebe“ gleich mal ein Donnerwetter vom Trainer! Am Brett 2. spielte Moritz Greßmann in einigen wichtigen Phasen des Spiels zu schnell und vergurgte eine gute Gewinnstellung zum Remis. Ein besonderes Lob geht an Sandra Wilhelm und ihren Trainern. Mit Hilfe einer kleinen vorbereiteten Vorlage lernt sie nebenbei das richtige Aufschreiben der Partien. Vorbildlich! Am Tisch 36 gab der kleine tapfere Bastian nach langem Kampf entnervt mit den Worten: “Jetzt reicht´s! Ich kann ja gar nicht so schnell schreiben wie wir spielen“, die Partie auf. Das einzige Mädchenduell des heutigen Tages wurde am Brett 38 ausgetragen und zudem war es das längste Duell des Tages. Das nenn ich Kampf. Leider ging es für Rebecca etwas unglücklich aus. Sie setzte mit einer Riesen Armee ihre Gegnerin Patt. Morgen gibt es ja wieder eine schwere Doppelrunde. Ich hoffe auf spannende Partien und ebenso spannende kleine Geschichten!

Hurra, spielfreier Nachmittag – nur das Wetter spielte nicht mit

Auch am Dienstag war der Freizeittreff wieder gut besucht. Am Morgen standen sportliche Übungen im Mittelpunkt, z.B. Bodenturnen, Ballspiele und Gruppenspiele.
Weil das Wetter nicht mitspielte, musste das Fußballturnier ausfallen. Auch die Hüpfburg konnte wegen dem schlechten Wetter nicht aufgebaut werden. Doch wir wollen Donnerstag noch einen Versuch starten.
Dennoch war am Nachmittag für Spiel und Spaß gesorgt. Beim Kegeln traten 28 Kinder in 2 Gruppen „Rollende Kegel“ und „Flotte Kugel“ gegeneinander an. Jeder konnte mindestens einen Wettbewerb für sich entscheiden. Zur gleichen Zeit war der Freizeittreff wieder voll besetzt. Viele Brettspiele wurden genutzt.
 

27.10.2008

  fleißige Helfer vor Beginn im Freizeittreff im Freizeittreff im Freizeittreff im Freizeittreff

Nicht nur in Bonn, wo derzeit die Weltmeisterschaft zwischen Kramnik und Anand stattfindet (Kramnik verkürzte Heute aktuell auf 4:6 und hält die WM nun doch noch etwas spannend), nein auch hier im beschaulichen Sebnitz wird eine Woche lang auf 64 Feldern um Punkte und Plätze gekämpft. Wie angekündigt geleiteten die hübschen jungen Helferinnen des Turniers eigens jedes Mädchen und jeden Jungen persönlich zum Brett und zur 1.Runde. Das Prozedere dauerte etwas länger als geplant, dafür kam aber erst gar keine Hektik auf. Nach wenigen einleitenden Worten gaben die beiden Schiedsrichter Frank Schulz und Michael Rätsch 9.17 Uhr den ersten „Schlagabtausch“ frei. Und es wurde gedroht, geschlagen und viele gute und schlechte Schachgebote dem gegnerischen König überbracht. Am Ende gab es nur 3x einen friedlichen Ausgang und an 41 Brettern wurde der gegnerische König zur Strecke gebracht. Einige Spieler hatten also den 1 Punkt eingeheimst, andere gelobten es in der zweiten Runde besser zu machen. Es gab auch sehr verständnisvolle Spieler. So auch Tobias Varuzza, der dem Schiedsrichter sein Einverständnis zum Matt gab: „Ja, ich bin einverstanden, das ich Matt bin…“
Die 2.Runde wurde14:02 Uhr freigegeben. Hier vielen uns auch ein paar unangenehme Dinge auf. Adam Averbukh schrie, nach dem er seine Gegnerin besiegt hatte, diese an: „Gib endlich meine Figuren her“… das ist nicht gerade die feine englische Art. Erik Hohlfeld machte auf seinem Partieformular nur Kreuze, obwohl er in der 1.Runde schon gut schreiben konnte. Leider erwischt und die Schiedsrichter schauen bei Dir jetzt besonders hin! Schachlich ist auch eine Menge passiert. Zu viel um alles hier zu erwähnen. In den nächsten Runden gehe ich da näher drauf ein. In Führung liegt nach der 2. Partie Peter Kaufmann vor Moritz Greßmann und Theo Gungl. Der Freizeittreff wurde nicht nur von den Kindern, sondern auch von den Erwachsenen gut besucht. Trotz der zwei Runden wurde gestern auch hier viel Schach gespielt. Außerdem waren die Spiele „Monopoly“, „Halli Galli“, „UNO“ und „Maulwurf Kompanie“ beliebt. Die Kinder waren sehr kreativ, denn sie übten sich im Basteln von Blumen und Herzen aus Krepppapier und anderen Bastelmaterialien. Auch die „Gute-Nacht-Geschichte“ ist gut angekommen.
Und was ist am Dienstag los…
Heute Nachmittag können die Kinder sich auf der Hüpfburg oder beim Fußball austoben. Je nach Wetterlage sind auch noch andere Spiele für draußen geplant. Außerdem wird es einen Mal- oder Bastelwettbewerb geben. Und zum Abschluss eines langen Tages darf die „Gute-Nacht-Geschichte“ nicht fehlen. Übrigens, Kuscheltiere sind auch willkommen.

26.10.2008

vor der Eröffnung vor der Eröffnung Vizepräsident Spangenberg und Landesjugendspielleiter Schulze

Pünktlich 19.00 Uhr wurde die 8. internationale Einzelmeisterschaft durch den Vorsitzenden des Jugendschachbund Sachsen eröffnet. In diesem Jahr nehmen 18 Mädchen und 70 Jungen aus Polen, Ungarn und mehreren Bundesländern Deutschlands teil.

07.10.2008

Die Teilnehmerliste ist online. Neben jungen Schachspielern aus Deutschland und Polen nehmen erstmals auch zwei ungarische Kinder an der offenen Einzelmeisterschaft U8 teil.

06.07.2008

Einladung zum 8. U8-Turnier in Sebnitz vom 26.10. bis 01.11.20098

Bereits zum achten Mal richtet der Jugendschachbund Sachsen ein Schachturnier für Kinder in der U8 aus. Die Einzelmeisterschaft wird unter Turnierbedingungen gespielt, also mit Bedenkzeiten von über 60 Minuten pro Spieler und Partie. Gespielt werden neun Runden an sechs Tagen.
Das Besondere: die Meisterschaft wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schachjugend durchgeführt. Die Meisterschaft wird gezielt an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichtet. Nicht nur kindgerechte Spielbedingungen, sondern auch ein besonderes und umfangreiches Rahmenprogramm machen aus einem „bloßen Turnier“ eine Veranstaltung speziell für Kinder. Durch Kooperation mit dem Dr. Freizeitteam der Deutschen Schachjugend ist viel Fun im Freizeitbereich garantiert.

Schriftliche Meldung bis zum 15. September 2008 an:
Geschäftsstelle Schachverband Sachsen e. V., Uhlandstr. 39, 01069 Dresden
E-Mail: buero@schachverband-sachsen.de

Der beste deutsche Junge ist für die DEM 2009 in der AKU10 vorberechtigt. Der zweite deutsche Junge und das beste deutsche Mädchen sind automatisch in der ersten Runde der Freiplatzvergabe zur DEM 2009 in der AK U10/U10w.

Mehr in der kompletten Ausschreibung.

Berichte, Fotos, Ergebnisse und Tabellen der U8-Turniere der Vorjahre sind im Archiv zu finden.

 

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