7. offene Einzelmeisterschaft U8 2007
vom 14.10. bis 20.10.2007 in Sebnitz
Ausschreibung
Teilnehmerliste/Paarungen/Tabelle
Partien
1. Runde 2. Runde
3. Runde
4. Runde
5. Runde
6. Runde
7. Runde
8. Runde
9. Runde
| Kommentare teilnehmender Vereine:
|
20.10.2007
Abschließend möchte ich mich bei allen Helfern recht herzlich bedanken. Bedanken möchte ich
mich auch beim Ostseejugendcamp Grömitz für die Bereitstellung von 2 x 1 Woche
Training an der Ostsee. Extra zur Siegerehrung kam der Bürgermeister der Stadt
Sebnitz, Herr Mai. Die Turnier-CD mit vielen Bildern, allen Partien und den
Tabellenständen kann für 5,50 EUR zzgl. Versand in der Geschäftsstelle des
Schachverband Sachsen e.V.
buero@schachverband-sachsen.de bestellt werden.
Frank Spangenberg
- Vorsitzender Jugendschachbund Sachsen Wie schnell doch eine
Woche vergeht. Heute startete die letzte Runde. Agnieszka würde ein Remis zum
Turniersieg reichen, doch Paula rechnet sich mit einem Sieg auch noch Chancen
aus. Am Ende gewann Agnieszka die hart umkämpfte Partie. Mit nur einem Remis und
acht Siegen ist sie verdiente Turniersiegerin. Bei den Jungen sicherte sich Maciej
mit einem Sieg in der letzten Runde den Titel. Bester deutscher Spieler und
damit vorberechtigt für die DJEM 2008 in der AK u10 wurde Robert Baskin
punktgleich mit Iustus Hemprich. Bei den Mädchen fährt Paula Wiesner zur DJEM
2008 u10w. 19.10.2007 Pünktlich 9.00
Uhr ertönte der Gong zur 7. Runde. Gleich ging es wieder richtig zur Sache.
Einige sehenswerte Kurzpartien könnt ihr im Bulletin nachspielen. So überraschte
zum Beispiel am Brett 8 nach nur zehn Zügen Annika mit einem erstickten Matt ihren
Gegner Richard. Ähnlich erging es Florian am Brett 31. Sein König wurde nach der
Rochade aus der Ecke in die Brettmitte gezwungen und auf e3 zur Strecke
gebracht. Im Mädchenduell am Brett 1 erlangte Agnieszka schnell großen
Raumgewinn. Nach massivem Figurenangriff überspielte sie klar ihre Gegnerin. Am
Brett 2 konnte sich Robert mit einer starken Leistung gegen Jitka durchsetzen.
Maciej erkämpfte am Brett 3 zunächst eine sehr aussichtsreiche Stellung mit
Mehrbauern. Am Ende blieb ein vereinzelter Springer auf dem Brett übrig und das
technische Remis war unausweichlich. Zu Beginn der Partie war Paula (Brett 4)
recht gesprächsfreudig. Ihr Gegner wirkte danach sehr müde… Die Partie konnte er
lange ausgeglichen gestalten. Später kam er in eine Zugzwangstellung und Paulas
König konnte sich Zugang ins weiße Königreich verschaffen, die Bauern abräumen
und einen eigenen zur Dame führen. Am Brett 13 gab es schnell eine
Endspielstellung. Carl-Anton kämpfte mit einem Bauern gegen Annas zwei Bauern. Der
Mehrbauer brachte natürlich die Entscheidung! Am Brett 32 gewann Tessa ihre
Partie gegen Jost. Sie war wie immer überglücklich. Ihr schönes Lachen und ihre
strahlenden Augen sind einfach phänomenal! Am Brett 22 kämpften Marcus und
Cedric. Zwei Springer nahmen den fast ungleichen Kampf gegen einen Springer und den
beiden Bauern auf der a- und h-Linie auf. Der Kampf hatte sich gelohnt, denn es
gab hier einen halben Punkt. Janek fiel mir durch sein konzentriertes, ruhiges
Spiel auf. Hier war der Lohn eine volle Punktausbeute.
Sehr nett sind auch fast immer die Sieger gegenüber den Verlierern. Meistens
begleitet mit dem tollen motivierenden Spruch: „Du hast gut gespielt!“
Diesmal möchte ich auch ein Lob an die Trainer, Eltern und Betreuer aussprechen.
Ich konnte bisher keinen bemerken, der in irgendeiner Form (Gestikulieren,
Mimik, scharfe Blicke usw.) versuchte die Kinder zu beeinflussen oder gar zu
verunsichern! Dankeschön im Namen der Kinder! Nun führt Agnieszka mit 6,5
Punkten vor Robert Baskin (6) und sechs Spielern mit 5,5 Punkten. Noch sind ja
zwei Partien zu spielen und der Ausgang des Turniers ist noch offen! In der
Nachmittagsrunde bahnt sich nicht nur ein spannendes Duell am Brett 1 an.
In der 8. Runde ging es an vielen Brettern heiß
her. An eins und zwei gab es offene Sizilianer, am Brett 3 stand ein
Skandinavier zur Debatte, dazu an vielen Brettern wieder Italienisch, Schottisch
und andere offene Eröffnungen. Zudem gab es viele schnelle Kurzpartien mit
originellen Matts. Oft sah ich Angriffe gegen g7 und g2. Am Spitzenbrett setzte
Robert Agnieszka ordentlich mit einem Freibauern in der d-Linie unter Druck.
Leider konnte er seinen Vorteil nicht ummünzen. Agnieszka bekam die Oberhand und
gewann später einen Turm und die Partie. Auch am Brett 2 sah es lange nach einem
Gewinn für Jitka aus, aber die Erfahrung von Maciej hat ihm zum Sieg verholfen.
Am 3. Brett verabschiedete sich nach und nach das Gefolge beider Armeen vom
Brett. Am Ende standen sich beide Könige einsam und verlassen gegenüber, also
Remis. Paula erhielt am Brett 4 schnell die Oberhand. Sie hatte sich frühzeitig
die gegnerische Dame einverleibt und damit leichtes Spiel. Am Brett 6 nahmen so
ziemlich alle weißen Figuren von Vincenzo am Angriff teil und schnürten die
schwarze Stellung Zug um Zug ein. Das Ende des schwarzen Monarchen war nur noch
eine Frage der Zeit. Am Brett 10 kämpfte Ludwig völlig übermüdet verzweifelt
gegen einen Mehrspringer an. Aber die Kraft schwand dahin und der Punktverlust
war unvermeidlich. Eine ganz große Leistung vollbrachten Rebecca und Vivien am
Brett 39. Beide schenkten sich nichts. Da flogen die Figuren nur so übers Brett
mit richtig guten Drohungen auf beiden Seiten. Doch das Bemerkenswerte war, dass
beide wirklich sehr lange spielten und die Worte des Schiedsrichters zu Beginn
der Runde hier beherzigt wurden!
Am Brett 8 aber wurde wirklich am allerallerlängsten gespielt. Hier gab es am
Schluss eine kleine Tragödie. Annika und Robert nahmen (aus Unwissenheit
vielleicht) nicht ihr Recht wahr, mit dem Aufschreiben bei weniger als 5 Minuten
Bedenkzeit aufzuhören. Mit einer tollen Angriffstellung verrannen
Annikas kostbare Sekunden bis zum rettenden 36. Zug. Nach dem 33. Zug von
Schwarz musste der Schiedsrichter leider (und ungern) eingreifen und die Partie
nach Zeitüberschreitung für Robert gewonnen geben. Schade, dass Annika das
Remisangebot von Robert im 27. Zug nicht angenommen hat.
Noch sind die vorderen Plätze nicht klar und die letzte Wettkampfpartie am
morgigen Tag verspricht noch einmal richtig hitzige Kämpfe.
Das Freizeitteam sagt „Auf
Wiedersehen“
Der gestrige Tag war leider der Letzte. Wie immer war viel Spaß und Spiel angesagt.
Bedingt durch das schlechte Wetter wurde es manchmal ziemlich eng in der
Freizeithöhle. Tageshighlight war vor der Gute-Nacht-Geschichte ein Luftballonwett-rennen. Dabei mussten je zwei Kinder zwischen sich einen
Luftballon balancieren, ohne ihn mit den Händen zu berühren. Die schnellsten
waren Rebecca und Annika. Sie brauchten 12,5 Sekunden für knapp 10 Meter. Den
meisten Spaß hatten Tessa und Donnice. Da sie ständig die Hände zu Hilfe nahmen,
mussten sie mehrere Strafrunden drehen. Nach 1 Minute und 58 Sekunden erreichten
sie endlich das Ziel und hatten die Lacher auf ihrer Seite.
Freizeitteam an Turnierleitung: Wir beantragen, dass die u8 eine Woche
verlängert wird, wir haben nur die Hälfte der Gute-Nacht-Geschichte geschafft.
Aber vielleicht steht auch bei einigen Muttis und Vatis der „Zauberer der
Smaragdenstadt“ von Alexander Wolkow im Bücherschrank und damit könnte die
Geschichte bis zum Ende vorgelesen werden.
Wir hoffen, euch hat es gefallen. Das Freizeitteam hatte viel Spaß und wir
freuen uns auf das nächste Mal. Ihr könnt schon mal den 26.10. – 01.11.2008
für die 8. IEM vormerken.
18.10.2007
In der 6. Runde gab es ein
weibliches Spitzenduell. Lange war die Partie ausgeglichen. Im Verlauf der
Partie hatte dann Jitka eine Figur mehr, welche sich Agnieszka später zurück
eroberte. Am Ende der lang umkämpften Partie blieben die beiden Könige einsam
auf dem Brett zurück und das Remis war perfekt. Am Brett 2 hatte sich Iustus
Raumvorteil gegen Paula erarbeitet. Später kippte die Stellung und ein
Remisangebot wurde von Paula forsch und bestimmt abgelehnt. Später übersah Paula
einen einzügigen Mattangriff den Iustus natürlich genussvoll ausführte.
Kartazyna (Schwarz) begann am Brett 4 mit einem Doppelfianchetto. Das kommende
Turmendspiel mit schwarzen Mehrbauern setzte sie gekonnt in einen vollen Punkt
um. Am Brett 13 war ich direkt Zeuge einer Damenumwandlung die sofort zum Patt
führte. Schade für eine toll geführte Partie von Christoph. Ganz schnell hat
sich Lukas am Brett 40 leider Schäfermatt setzen lassen… hm, rrrr… Und an einem
Brett wurde gleich zweimal Matt gesetzt. Das erste Matt wurde übersehen. Wollten
die beiden Kontrahenten etwa noch gerne weiterspielen? Jedenfalls kam das Matt
noch mal aufs Brett. Lustig auch die abgegebenen Spielformulare. Auf einem stand
groß: „Remies, Nein!“, auf einem anderen Formular in der Zeile Eröffnung: “Ken
ich nich“!
Ein kleiner Zwischenfall ereignete sich am Brett 20. Arnd plagten plötzlich
dolle Bauchschmerzen… Gabi hielt die Uhr an und gönnte Arndt eine kleine
Erholungspause. Sein Partner Robert verhielt sich sehr fair in dieser Situation.
Nach dieser Runde führen Agnieska Dmochowska und Jitka Janska die Tabelle an,
dicht gefolgt von Maciej Adamczewski, Alexej Paulsen und Robert Baskin. Die
morgige Doppelrunde verspricht sicher an allen Brettern wieder viel Spannung!
Am spielfreien Donnerstagnachmittag war perfektes Kegelwetter
- es regnete in Strömen.
So kamen über 30 Kinder und kegelten um die Wette. Zuerst wurde die Pyramide
gebaut. Auf beiden Bahnen wurden je 100 Würfe dafür benötigt. Danach war das
Hausnummernkegeln dran. Es wurden die Hausnummern 000 bis 543 geworfen. Zum
Schluss kegelte der Rest nur noch zum Spaß. Alle waren traurig, dass die 2
Stunden so schnell vorbei waren.
Aber auch das Freizeitbüro war gut besucht. Wegen des
schlechten Wetters wurden die Freiluftspielzeuge auf dem großen Flur
ausprobiert, sogar Federball.
Zur Gute-Nacht-Geschichte rückten die Kinder mit Kissen und Kuscheldecken an.
17.10.2007
Ab der 5. Runde ist das
Teilnehmerfeld gerade. Krankheitsbedingt muss ein Teilnehmer aus dem Turnier
aussteigen. Wir wünschen Jannis gute Besserung.
Seit 9.02 Uhr lief die 4. Runde. Am Brett 2 gab es die einzige Mädchenpaarung.
Die Partie begann sehr interessant mit Sizilianisch c3 und Dame a5… am Ende
konnte dann doch Agnieszka die Partie für sich klar entscheiden. Am Brett 7
drang Adam schnell in Philipps schwarze Stellung ein und brachte den König bald
zur Strecke. Das Geschehen an Brett 14: bereits nach 14 Zügen gab es ein
Turmendspiel mit zwei weißen Freibauern zu sehen. Die Belohnung für Anne war der
Sieg gegen Julian. Am Brett 38 musste der Schiedsrichter eine falsche Rochade
(König zog ein Feld zu weit bis nach b8) korrigieren. Nach 30 Minuten waren 14
Partien beendet. An den anderen Brettern zeichneten sich teilweise richtige
Tragödien ab. Viele stellten ihre Dame ein… und dann flossen nur so die Tränen.
Aber dass André fast die ganze Partie weinte und sich nicht mehr richtig
konzentrieren konnte, war doch schon nicht mehr so schön. Nach seiner Aussage
hatte er mehr Angst vor dem „Donnerwetter und der Meckerei“ seines Papas als den
schmerzliche Verlust seiner Dame und der Partie. Hier eine kleine Bemerkung zu
all den Papas, Mamas und Trainern: Kritik ja, aber bitte kindlich und behutsam
verpackt. Unsere Kinder sollten doch bitte keine Angst haben, mal eine
schlechte Partie zu spielen, nur weil die „Großen“ denken, sie könnten es immer
besser!? Am Brett 18 hatte übrigens Markus auch seine Dame eingestellt. Er
kämpfte tapfer und ohne Tränen bis zum bitteren Ende! Ja, auch das Verlieren
will gelernt sein! Ebenso erging es Anna am Brett 27. Sie hatte sich eine klare
Gewinnstellung erarbeitet und verlor nun tragisch durch die versehendliche
Berührung ihres Königs die Partie.
In Runde 4 habe ich viele lange, ausgeglichene Partien gesehen. Das Niveau war
heute recht ordentlich, besonders am Brett 4, da kämpften Moritz und Katarzyna.
Beide spielten bis zum Schluss, nach Siegchancen auf beiden Seiten gab es wohl
ein gerechtes Remis. Sehr positiv fiel mir noch Felix Schulte auf. Er bedankte
sich sehr lieb und nett bei seinem Gegner für den geborgten Stift!
Ich hoffe, dass in der kommenden 5. Runde weniger Tränen rollen…
M.R.
Ja, Mädchen können Schach spielen! So müsste die
Überschrift der 5. Runde lauten. Und das sogar nicht schlecht, denn es gab in
der 5. Runde insgesamt acht Mädchensiege, vor allem an den vorderen Brettern! Das
ist doch toll! Nach einer Stunde liefen noch elf Partien. Tränen flossen diesmal
wenige. Dafür kämpfen viele tatsächlich sehr lange bis zur unvermeidlichen
Niederlage. Dabei entstanden sehenswerte Endspiele. Schaut euch nur alle Partien
recht genau an, ihr werdet dabei viel Material für euer Training finden!
Viel Spaß für die nächste Runde und viele spannende Partien wünscht euch das
ganze Turnierteam!
Ansonsten wurden auch am 3. Tag alle Angebote des Freizeitteams rege genutzt.
Mit großer Begeisterung sind jede Menge Masken aus Papptellern gebastelt und
bemalt wurden. Die ersten Farben sind bereits leer und 150 Kreativluftballons
verknotet bzw. geplatzt.
Müde lagen die Zwerge auch beim 3. Teil der Gute-Nacht-Geschichte mit
Kuscheldecken und Plüschtieren auf dem Fußboden und lauschten aufmerksam.
16.10.2007
Am heutigen Tag gab es nur eine Runde zu absolvieren. Also viel Zeit am
Nachmittag etwas zu unternehmen. Doch vor dem Vergnügen kommt die harte Arbeit,
sprich Schachkampf pur. Pünktlich gegen 9.00 Uhr begannen erneut 82 Kinder dem
gegnerischen König zu Leibe zu rücken. Wieder gab es gehäuft das
Zweispringerspiel im Nachzug, Italienisch und andere offene Eröffnungen. Am
Brett 2 gab es aber zum Beispiel einen geschlossenen Sizilianer. Im laufe der
ersten Züge sah man wieder sehr viele und schöne Königsangriffe. Diese wurden
jedoch überwiegend ermöglicht durch großen Materialgewinn.
Auch beim Freizeitteam war wieder viel los. Während am Vormittag gespielt,
gebastelt und gemalt wurde, war das große Highlight am Schach freien Nachmittag
die Hüpfburg. Einige Kinder tobten sich sogar ganze zwei Stunden darauf aus. Andere
nutzten das schöne Wetter, um die Gegend zu erkunden. Zur Fortsetzung der
Gute-Nacht-Geschichte waren alle sehr müde. Einige Augen fielen schon nach
wenigen Minuten zu. Woran das wohl lag?
15.10.2007
Die diesjährige 7. Internationale Meisterschaft startete gleich mal mit einem
neuen Teilnehmerrekord. 83 Teilnehmer, darunter 22 Mädchen (auch ein neuer
Rekord!) gingen heute in die ersten beiden Runden. Als kleine Glücksbringer gab
es wie im Vorjahr an jedem Brett ein niedliches Plüschtier. Dem einen oder
anderen sollte es noch zum Sieg verhelfen… Bevor die beiden Schiedsrichter die
Bretter dann zur ersten Runde frei gaben, wurde zunächst erst einmal Willy Essler ganz herzlich zu seinem 7. Geburtstag gratuliert! Nach den üblichen
Hinweisen und Verhaltensregeln erklang mit 25 Minuten leicht verspätet der
Startgong zur ersten Runde. Und schon ging es auf vielen Brettern zur Sache.
Figuren wurden in Stellung gebracht, um gleich den gegnerischen König zu
attackieren. Erstes Opfer von Dame- und Läuferangriff gegen f7 wurde Maximilian
am Brett 32. Sein Gegner Matthes Schaefer zog ein fast namensgleiches Matt auf.
Die erste Partie war somit nach leider nur fünf Minuten Geschichte. Am Brett 2 gab
es einen Sizilianer, Brett 3 zeigte ein Zweispringerspiel im Nachzug, und viele
weitere verschiedene Eröffnungen sah man an den insgesamt 41 Brettern. Viele
schafften es auch, in schöne interessante Endspiele zu kommen. Cedrik (Brett 40)
zum Beispiel hielt lange die Opposition im Endspiel seines nackten Königs gegen
König und Bauer, zog einmal seinen König auf ein falsches Feld und sein Gegner
Dan erhielt somit die Opposition und konnte ungehindert seinen Bauern zur Dame
bringen. Am längsten spielten doch tatsächlich die fast jüngsten Teilnehmer am
Brett 34 Bennett Schnabel (5 Jahre) kämpfte bis zum eigenen Blättchenfall und
versuchte seine Partie dazu noch ordentlich mitzuschreiben. Toll!
In der zweiten Runde gab es
viele (zu viele!) kleine Reklamationen. Meistens handelte es sich um die „Berührt-Geführt-Regel“,
so dass ich leider wenig an den Brettern mitbekam. Nur ein schnelles Matt,
wieder Dame- und Läuferangriff gegen f7 war wieder zu schnell zu verzeichnen. Am
Brett 5 erkämpfte sich Moritz Greßmann gegen die „kleine“ aber stark spielende
Paula Wiesner ein tolles Remis. Nach der 2. Runde tummeln sich nun in vorderster
Linie 16 Spieler mit zwei Punkten.
Michael Rätsch
Der erste
Tag beim Freizeitteam Heike und Sarah wurde neugierig erkundet. Neben lustigen
Basteleien und Luftballontieren, die leider nicht alle überlebten, wurde auch im
Freizeitbüro weiter Schach (in verschiedenen Varianten) gespielt. Aber auch
Monopoly war sehr beliebt.
Die Gute-Nacht-Geschichte „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ mit Heike und Pia
kam gut an und wird nun jeden Abend 20.00 Uhr fortgesetzt. Für alle, die bei der
Gute-Nacht-Geschichte nicht still sitzen können, gibt es am Dienstagnachmittag
die Möglichkeit, sich auf der Hüpfburg auszutoben.
14.10.2007
Heute
wurde die 7. offene Einzelmeisterschaft u8 in Sebnitz mit 83 Teilnehmern aus
acht
Bundesländern, Polen und Tschechien durch den Vorsitzenden des
Jugend- schachbundes Sachsens eröffnet. An der Eröffnung nahm der Bürgermeister
von Sebnitz teil.
17.09.2007
Die vorläufige Teilnehmerliste ist online. Sie wird bei Eingang weiterer
Meldungen aktualisiert.
05.05.2007
Einladung zum 7. U8-Turnier in Sebnitz vom 14. bis 20. Oktober 2007
Bereits zum siebten Mal richtet der Jugendschachbund Sachsen
ein Schachturnier für Kinder in der U8 aus. Die Einzelmeisterschaft wird unter
Turnierbedingungen gespielt, also mit Bedenkzeiten von über 60 Minuten pro
Spieler und Partie. Gespielt werden neun Runden an sechs Tagen.
Das Besondere: die Meisterschaft wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen
Schachjugend durchgeführt. Die Meisterschaft wird gezielt an den
Bedürfnissen der Kinder ausgerichtet. Nicht nur kindgerechte Spielbedingungen,
sondern auch ein besonderes und umfangreiches Rahmenprogramm machen aus einem
„bloßen Turnier“ eine Veranstaltung speziell für Kinder. Durch Kooperation mit
dem Dr. Freizeitteam der Deutschen Schachjugend ist viel Fun im Freizeitbereich
garantiert.
Schriftliche Meldung bis zum 15. September 2007 an:
Geschäftsstelle Schachverband Sachsen e. V., Uhlandstr. 39, 01069 Dresden
E-Mail:
buero@schachverband-sachsen.de
Die besten deutschen Spieler (zwei Jungen und ein Mädchen)
sind für die DEM 2008 in der AK u10/u10w vorberechtigt.
Mehr in der kompletten
Ausschreibung:
Berichte, Fotos, Ergebnisse und Tabellen der
U8-Turniere der Vorjahre sind im Archiv zu finden.
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