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5. offene Einzelmeisterschaft U8 2005

vom 23.10. bis 29.10.2005 in Sebnitz

               Ausschreibung        Teilnehmerliste        Paarungen        Tabelle

Partien
            1. Runde         2. Runde        3. Runde        4. Runde        5. Runde
            6. Runde         7. Runde        8. Runde        9. Runde      

Kommentare teilnehmender Vereine und Landesverbände:

29.10.2005

während der Siegerehrung Pokale v.l.n.r. Dominik Nöttling (3. Platz), Matthias Blübaum (2. Platz), Jan-Krzysztof Duda (Sieger) v.l.n.r. Agnieszka Dmochowska (Sieger), Aleksandra Dadello (2. Platz), Annika Priese (3. Platz)

In der letzten Runde ging es noch mal heiß her. Am Brett 1 fand ein richtiges Spitzenduell statt. Weiß legte gleich mal mit einem Angriff gegen f7 los (Zweispringerspiel i.N.). An den Brettern 2-5 gab es einen Drachen, Slawisch, Englisch, Sizilianisch und abermals ein Zweispringerspiel i.N., allerdings nicht mit Sg5 sondern eher das Ruhige d3 kam zum Zuge. Im Übrigen gab es im gesamten Turnier eine Menge verschiedener Eröffnungen zu sehen. Manche sogar mit echt guten theoretischen Kenntnissen! Colin spielte am Brett 2 in seiner so wichtigen Partie um einen möglichen Freiplatz zur DEM. Leider verlor er zu früh die Übersicht und eine Figur und somit auch seine Partie. Die Freiplätze ergatterten sich Matthias Blübaum und Dominik Nöttling bei den Jungs und Annika Priese bei den Mädchen. Am Brett 8 baute Agnieszka Stück für Stück ihren Raumvorteil aus. Später konnte sie mit ihren Bauern durchbrechen und den Sieg davontragen. Am Brett 14 spielte Richard auch eine sehr schöne durchdachte Partie. Mittlerweile sind an den ersten Brettern die Partien beendet. Jan-Krzyszof Duda überstand das gesamte Turnier ohne Punktverlust! Alles Weitere könnt ihr nun den Schlusstabellen entnehmen. Die Schiedsrichter möchten uns noch einmal bei allen Spielern herzlich für die tolle Disziplin bedanken und wünschen euch weiterhin tolle Turniere, Siege und vor allem Spaß an unserem schönen Spiel!

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Schiedsrichtern, Freizeitteamern, Bulletinteamern und Helfern bedanken. Ohne sie wäre das Turnier nicht so erfolgreich verlaufen.
Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei Euroschach für das Bereitstellen des Spielmaterials sowie bei Chessbase für die Bereitstellung einiger Preise.

Auch im nächsten Jahr wird es die IEM U8 vom 22.10. bis 28.10.2006 in Sebnitz geben.

Frank Spangenberg (Turnierleiter)

28.10.2005

im Spielsaal im Spielsaal im Spielsaal Auszeichnung der Küche mit dem goldenen Kochlöffel

„Runde der Tränen“, so muss die heutige Runde 7 betitelt werden. Manche Kinder sind schon richtig übermüdet. Begonnen hat es mit Tisch 26. Dort war die Schlacht bereits nach zehn Minuten beendet. Am Brett 12 war der Schwarzspieler Philipp zur Nieden noch im Tiefschlaf. Viermal wurde der Schiedsrichter wegen Nichtbeachtung eines Schachgebots ans Brett geholt. Dreimal verlor Phlipp dadurch seine wichtigsten Schwerfiguren (berührt - geführt). Kurze Zeit später wurde es am Brett 5 etwas unruhig. Patrick hatte kurzzeitig Probleme mit dem Magen. Durch schnelle Hilfe von Eltern, Betreuern und seinem Papa wurde das kleine Malheur schnell behoben. Patrick konnte weiterspielen und gewann am Ende seine Partie. Sehr toll fanden wir seine Entschuldigung an seinen Gegner Tim, der viel Verständnis für die kurze missliche Notlage von Patrick zeigte. In der Zwischenzeit bahnt sich am Brett 1 die erste Turnier-Niederlage von Jan-Krzysztof an. Komil, mit den schwarzen Figuren ausgerüstet, hat einen Bauern und die Qualität mehr (9.50 Uhr). Am Brett 37 eine kleine Sensation. Unsere Sarah (erst 5 Jahre alt!) gewinnt ihre erste Partie!!
Dann war umfassender Trost gefragt. Am Brett 10 konnte sich Timethy im Angesicht der drohenden Niederlage fast nicht mehr beruhigen und die Tränen kullerten unaufhaltsam …
Ja, auch verlieren muss gelernt sein! Schön, dass er am Ende der Partie seinen Gegner trotzdem noch gratulierte!
10.10 Uhr. Alle Bretter 1-5 sind noch immer heiß umkämpft. Am Brett 1 hält Weiß tapfer gegen die Qualität. Besonders wichtig dabei der starke, gedeckte Läufer, der die „Qualle“ mehr als kompensiert (10.15 Uhr). Am Brett 24 verpasst Adrian Stephan einen Bauerndurchbruch mit klarer Gewinnstellung. Später einigten sich beide Kontrahenten auf ein friedliches Remis.
10.30 Uhr: Komil steht am Brett 1 mittlerweile schlechter und verliert später diese wichtige Begegnung mit einem seiner Landsmänner. Somit baut Jan-Krzysztof seine unangefochtene Tabellenführung mit 7/7 aus! Am Brett 4 gab es in hoffnungsloser Stellung für Xianliang ein kleines Zeitnotproblem. Er erreichte zwar noch vor der Zeitkontrolle seinen 36. Zug, aber die Stellung war nicht mehr zu retten. Auch an anderen Brettern gab es hier und da noch Tränen der Niederlage zu beobachten. Unsere Schiedsrichter sind aber immer am Ort des Geschehens und Gratulieren und trösten gleichermaßen!

In Runde 8 gibt es zuerst eine Belobigung für alle jene Spieler, welche ihre Niederlage tapfer und ohne Tränen ertragen haben. Am Brett 4 wurde nach erst 60 Minuten die erste Figur geschlagen. Dort war ein toller Fight und ein langer Kampf – es war dann auch folgerichtig die letzte Partie, welche beendet wurde. Am Brett 17 führte Lucas in buchstäblich letzter Sekunde vor der Zeitkontrolle seinen 36. Zug aus. Besser kann man wohl kaum die Bedenkzeit ausnutzen! Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in der achten Runde schon große Ermüdungserscheinungen bei allen Kindern zu sehen waren. Und in der letzten Runde kommt es dann zu einem richtigen Endspiel um die „Krone“.

Zum Abendessen wurde die Küche des KIEZ unter großem Beifall der Kinder mit dem goldenen Kochlöffel ausgezeichnet.

27.10.2005

im Spielsaal Blitz der Betreuer Hüpfburg vom Sportmobil Sachsen Sportmobil Sachsen

Mittwochabend fand unter reger Beteiligung ein Blitzturnier für Eltern, Betreuer, Trainer und sonstige Interessierte statt. Auch die Schiris haben sich versucht.
Heute begann die sechste Runde ziemlich unruhig. Man hatte den Eindruck, hier findet ein Kinderschnellschachturnier mit 15 Minuten Bedenkzeit statt. So war schon wie in den vergangenen Tagen die erste Partie bereits nach wenigen Minuten beendet. Viele folgten noch innerhalb der ersten halben Stunde. Jede Menge Chancen wurden mal wieder durch viel zu schnelles Spielen vergeben. Auch am Brett 18 verlor Moritz viel zu schnell seine Partie. Hier waren aber auch bösartige Bauchschmerzen etwas Schuld. Das Matt seines Gegners Ulrich ist aber Sehenswert (ein Abzugsdoppelschachmatt). An den Brettern 1 und 2 gab es heute polnische Begegnungen, die aber recht unspektakulär verliefen. Sehr toll verhielt sich Marc Kietzmann vom Treptower SV. Er bot nach seinem Sieg den Gegner einen kleinen Trostpreis an, den Michael dankend entgegen nahm. An Brett 5 fand nach unserer Meinung die schönste Partie des Tages statt. Dominik hatte bereits nach einer Stunde Spielzeit eine Figur mehr. Aber der kleine Maciej gab sich nicht so schnell geschlagen und versuchte noch mit einem Bauern auf die Grundreihe zu gelangen, um Verwirrung zu stiften. Dominik aber behandelte souverän die Verteidigung und siegte am Schluss verdient in dieser spannenden Begegnung. Etwas sportlich unfair verhielt sich Fabian am Brett 34. Ein Remisangebot seines Gegners erwiderte er, in dem er Hannes den „Vogel“ zeigte. Das war nicht so toll! Am Ende wurde diese Partie von den Schiedsrichtern Remis gegeben, nachdem Fabian es nicht schaffte mit Läufer und Springer den gegnerischen König Matt zu setzen (sehr schweres Endspiel).
Zum Schluss noch gab es ein Spielsaalverbot eines Elternteils, dessen Handy im Saal klingelte. Wir hoffen, dass war das letzte Mal…
Kurz vor 14.00 Uhr traf bei strahlendem Sonnenschein das Sportmobil des Landessportbundes Sachsen ein. Die Hüpfburg zog alle Kinder am meisten an. Egal ob in deutsch, polnisch oder englisch „1, 2, 3 hopp“ macht immer Spaß.

26.10.2005

Spielsaal Schnellturnier Wenn die Kraft allein nicht reicht Sieger beim Schnellturnier beim Fußballturnier

Die vierte Runde begann bei einigen Spielern ziemlich nervös. Von Stiftknappern über Klamottenlutschen bis hin zum ausgiebigen Beinwackeln war anfangs alles vertreten. Dann kehrte allmählich Ruhe ein. Doch nach sieben Zügen war schon am Brett 30 alles vorbei. Dame auf f2, gedeckt vom Läufer, brachte eine Art Schäfermatt auf das Brett. Derweil lief am Brett 1 eine Spitzenpaarung. 9.30 Uhr waren sechs Begegnungen bereits beendet. Ein weißes Remisangebot wurde inzwischen am Brett 13 von Schwarz kategorisch abgelehnt. Am Spitzenbrett sah die Situation 9.45 Uhr für Weiß nicht rosig aus: ein Bauer und zwölf Minuten weniger. Mehrmals passierte es, dass Spieler den Schiedsrichter herbei riefen, obwohl sie nicht am Zuge waren. Das darf man nur, wenn man selbst am Zuge ist. Am Brett 5 tobte ein hartes Endspiel Dame gegen Turm. Da haben selbst erfahrene Spieler Schwierigkeiten, jedoch Komil meisterte bis zum Turmfang in hervorragender Weise die Situation. 10.10 Uhr am Brett 1 keine Besserung für Weiß in Sicht. 10.40 Uhr war die Partie zu Gunsten von Schwarz stellungsgemäß gewonnen.

Die fünfte Runde begann wieder pünktlich 14.00 Uhr. Unsere Turnierhelferinnen Pia, Nicole und Romy sind im Vorfeld der Runden immer recht fleißig. Sie decken die Bretter mit den richtigen Namensschildern ein, stellen die Uhren und verteilen die neuen Spielformulare und besonders die kleinen Leckereien. Wieder ein klassischer Kantersieg nach exakt sieben Minuten war am Brett 36 zu verzeichnen. Am Brett 1 nun endlich das erste polnische Duell. Am Ende hieß der Sieger Jan-Krzyzstof Duda. 15.00 Uhr: Nur noch zehn Partien laufen. Zwischendurch gab es zwei sehr unangenehme Ereignisse. Zwei Eltern/Betreuer haben doch tatsächlich im Spielsaal ihre Handys nicht ausgeschaltet. Diese (Handys) dankten das mit fröhlichen Klingeln. Wir jedoch finden das wirklich nicht lustig und hoffen, dass dies nicht mehr vorkommt. DANKE! Am Brett 33 eine kleine lustige Episode: Schwarz meinte zu seinem Gegner: “brauchst nicht so lange überlegen, hast eh nur einen Zug!“. Am Brett 6 ein spannendes Bauernendspiel, welches in Dame gegen Bauer auf h2 endete, jedoch in Gewinnstellung für (Weiß Dustin Hoffman) mit einer friedlichen Einigung. Noch ein spannendes Endspiel (Weiß mit L+S, Schwarz mit Turm) gab es auf Brett 12 zu sehen. Hier endete die Partie ebenfalls Remis, wieder in Gewinnstellung für Weiß. 15.45 Uhr: Letzte Partie am Brett 10 läuft noch. Moritz verdarb in wenigen Zügen seine hervorragende Gewinnstellung und zog am Ende den Kürzeren.

Parallel zum U8-Turnier fand heute das Schnellturnier für die mitgereisten Kinder statt. Am Nachmittag kam es zu weiteren Fußballkämpfen.

25.10.2005

im Spielsaal Das Zirkuszelt Andrang im Zirkuszelt beim Fußballturnier

Pünktlich um 9 Uhr reichten die Kinder sich die Hände und Runde 3 nahm ihren Lauf. Nach 20 Minuten stand am Brett 26 der erste Tagessieger (Philipp) fest. Viele bekamen zu spüren „wer schnell spielt, der auch schnell verliert“, denn 9.30 Uhr waren bereits zehn Partien beendet. Das hübsche rote Kleid von Sarah aus Meschede (Brett 37) beeindruckte Jan-Christian überhaupt nicht und er gewann nach 22 Zügen. Am Nachbarbrett (Brett 36) kreuzten Michael und Marc die Klingen. Marc forderte ungeduldig seinen Gegner auf, endlich seinen nächsten Zug auszuführen. Aber das dauerte offensichtlich zu lange, und er zog seinerseits selbst gleich einen zweiten Zug hinterher. Michael fand das gar nicht lustig, reklamierte ordnungsgemäß die forsche Ungeduld seines Gegners. Der Schiedsrichter beobachtete das Geschehen, musste jedoch hier nicht eingreifen. Am Brett 17 gab es eine klassische „Gähnpartie“ zwischen Marc Kietzmann und Annika Priese. Beide Spieler noch sehr müde gähnten förmlich um die Wette. Etwas müder war wohl Marc, der eine aussichtsreiche Stellung „vergähnte“ und später verlor. Am Brett 11 dann Tragik pur! Leonard übersah ein Schachgebot seiner Gegnerin und machte mit seiner Dame einen unregulären Zug. Leider musste er nun die berührte Dame dazwischen stellen und verlor nach einer Läuferfesselung seine wertvolle „Tante“. Am Brett 3, und manchmal auch an anderen Brettern, gab es noch die unglaublichen Fälle von Uhrendrücken mit Figuren. AUWEIA … schlechte Trainer? 9.55 Uhr fiel die Entscheidung an Brett 1. Jan-Krzysztof gewann gegen Matthias. Ein „korrektes“ Remisangebot (Hände über kreuz - ihr erinnert euch) beobachtete der Schiedsrichter an Brett 2. Prima gemacht!! Am Brett 34 forderte Fabian seine Gegnerin auf zu eben diesem Schachgebot doch auch deutlich Schach zu sagen. Aber lieber Fabian, Schach braucht nicht angesagt werden! 10.30 Uhr liefen noch zwei Partien, dabei an Brett 5 ein spannendes Bauernendspiel mit ständigem Kampf um die Opposition. Schwarz meldete am Ende „Houston, Opposition gehalten- Remis!“
Heute haben wieder viele Kinder den Zirkus „Fianchetto“ besucht. Überall wimmelte es von Clowns, Zauberkünstlern und Akrobaten. Es wurde viel gesungen, gebastelt, getanzt und gelacht. Um 14.00 Uhr startete dann das erste Fußballspiel. Zwei Mannschaften stellten sich der Herausforderung. Die „Roten Feuerteufel“ gegen die „Gelben Rächer“. Dominik schoss das erste Tor. Filip gelangen gleich drei Treffer, Joseph und Colin je einer. Am Ende siegten die „Gelben Rächer“ mit 5:2. Das Rückspiel findet am Mittwoch um 16.30 Uhr statt. Wir drücken allen Spielern die Daumen.

24.10.2005

im Spielsaal im Spielsaal im Spielsaal im Spielsaal

Schon in der ersten Runde wurde hart gekämpft, es war nichts zu spüren vom langsamen Anfang im Turnier. In der Partie Ulrich Pixa gegen Aaron Hümmecke hatte Ersterer Turm und König gegen Läufer und König. Er lehnte ein Remisangebot ab und setzte in beeindruckender Weise den Schwarzen Matt; wohlgemerkt in der u8! Auch die zweite Runde war von großem Kampfgeist geprägt. Lange wurde an den Brettern um Siege gerungen. Das Niveau der Partien ist recht ansehnlich, ganz grobe Fehler wurden meist vermieden, auch wenn mancher Trainer das anders sehen mag …

Nachdem der Zirkus gestern bei der Eröffnung den ersten gemeinsamen Auftritt mit Bravour gemeistert hatte, vergrößerte sich die Zirkuscrew gewaltig. Beim Casting konnten viele Naturtalente entdeckt werden. Den ganzen Tag wurde dann der „Wanderzirkus“ vorbereitet. Nachmittags rasten Groß und Klein umher, um das Versteck von Clowns und Seiltänzerin aufzuspüren. Der harte Zirkustag endete mit einer erholenden Gute-Nacht-Geschichte.

23.10.2005

Turniereröffnung Turniereröffnung Turniereröffnung Freizeitteam bei der Arbeit

Heute wurde die Meisterschaft eröffnet. Während der Eröffnung zeigte das Freizeitteam der DSJ und des JSBS schon mal sein Können. Die Freizeitaktivitäten stehen in diesem Jahr unter dem Motto "Zirkus". Es sind wieder über 70 Kinder aus elf Bundesländern, der USA und Polen am Start. Da einige mit der Anreise Probleme hatten und leider noch fehlen, kann die aktuelle Teilnehmerliste und die Auslosung der ersten Runde erst morgen veröffentlicht werden.

03.10.2005

Die aktuelle Liste der Teilnehmer ist abrufbar.

23.06.2005

Einladung zum 5. U8-Turnier in Sebnitz vom 23. bis 29. Oktober 2005

Bereits zum fünften Mal richtet der Jugendschachbund Sachsen ein Schachturnier für Kinder in der U8 aus. Die Einzelmeisterschaft wird unter Turnierbedingungen gespielt, also mit Bedenkzeiten von über 60 Minuten pro Spieler und Partie. Gespielt werden neun Runden an sechs Tagen.
Das Besondere: die Meisterschaft wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schachjugend durchgeführt. Die Meisterschaft wird gezielt an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichtet. Nicht nur kindgerechte Spielbedingungen, sondern auch ein besonderes und umfangreiches Rahmenprogramm machen aus einem „bloßen Turnier“ eine Veranstaltung speziell für Kinder. Durch Kooperation mit dem Dr. Freizeitteam der Deutschen Schachjugend ist viel Fun im Freizeitbereich garantiert.

Schriftliche Meldung bis zum 15. September 2005 an:
Geschäftsstelle Schachverband Sachsen e. V., Marienallee 14 B, 01099 Dresden
Tel./Fax: 0351 8009919, Mail: buero@schachverband-sachsen.de

Die besten deutschen Spieler (zwei Jungen und ein Mädchen) sind für die DEM 2006 in der AK u10 vorberechtigt.

Mehr in der kompletten Ausschreibung:

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