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Deutsche Jugendmeisterschaft 2004

vom 29.05. bis 06.06.2004 in Willingen

Hier geht es zur offiziellen Seite www.dem2004.de

Spieler des Jahres 2003

Melanie Ohme - Spielerin des Jahres 2003 in der Kategorie U14Anfang Mai wurden per Internetabstimmung die »Spieler des Jahres 2003« gewählt. Bei der Eröffnung der Deutschen Jugendmeisterschaft am Samstag konnte nun eine der Siegerinnen gekürt werden. Melanie Ohme wurde in der Kategorie U14w zur besten Spielerin des letzten Jahres gewählt. Sie nimmt auch an dieser DEM teil und konnte den Pokal selbst in Empfang nehmen.

Die weiteren Sieger:

  • IM Arik Braun (U20)
  • Anne Czäczine (U20w)
  • FM Falko Bindrich (U14)

Glückwünsche vom SVS-Präsidenten Miroslav Shvarts an die Spieler des Jahres

Impressionen

Faszinierend: Gerade die Runde beendet und schon wieder am Brett. Viele Schachis sind schon ein bisschen süchtig.

Siegerehrung

U10w
 
U10
 
U12
 
U14w
 
U16w
 
U18w
 
  U25  

Teilnehmer aus Sachsen/Endstand:

TWZ Verein Pkt. Platz
U18: Raphael Döhn 2072 USV TU Dresden 12.
U18w: Franziska Beltz 2028 SC Leipzig-Gohlis 2.
Maria Schöne 2170 SC 1911 Großröhrsdorf 6 4.
Carmen Beltz 1763 SC Leipzig-Gohlis 13.
Irene Helmbold 1990 SC Leipzig-Gohlis 14.
Franziska Salden 1637 SC Leipzig-Gohlis 22.
U16: Paul Zebisch 1987 SC 1994 Oberland 5 9.
U16w: Melanie Ohme 2000 SC Leipzig-Gohlis 7 2.
Elena Winkelmann 1920 Dresdner SC 1898 6 3.
Franziska Gasch 1656 SG Turm Leipzig 13.
Hoa-My Nguyen 1657 SC Leipzig-Gohlis 4 20.
U14: Sebastian Rudolf 1926 Dresdner SC 1898 5 12.
U14w: Judith Fuchs 1967 SV Lok Leipzig-Mitte 6 4.
Katharina Weiß 1567 SV Görlitz 1990 4 22.
Cornelia Gahn 1457 ESV Delitzsch 3 24.
U12: Felix Graf 2056 Dresdner SC 1898 2.
Paul Doberitz 1576 SC Leipzig-Gohlis 28.
Johannes Park 1433 USV TU Dresden 6 42.
Robin Kamrla 1435 Schachklub König Plauen 5 72.
U12w: Valeria Pantusenko 1217 SV Lok Leipzig-Mitte 13.w
Pia Spangenberg 1264 SC Leipzig-Lindenau 18.w
Sarah Knöchel 1211 SC Sachsenring 25.w
U10: Bilgin Osmanodja 1388 USV TU Dresden 9 1.
Philipp Boos 1442 USV TU Dresden 3.
Zhangxian Wang 1598 SC Leipzig-Gohlis 8 4.
Jonas Dünzel 1433 SC 90 Niesky 8 5.
Nico Fittkau 1253 Chemnitzer SC Aufbau 6 29.
Daniel Rührmund 1122 SSV Wilthen 6 40.
Christian Große 1119 SG Turm Leipzig 48.
U10w: Filiz Osmanodja 1219 USV TU Dresden 7 1.w
Anja Schulz 1166 Muldental Wilkau-Haßlau 3.w
Annika Schätz 1139 USG Chemnitz 6 4.w
Saskia Stark 1226 SV Grün-Weiß Dresden 6 6.w
Romy Spangenberg 1119 SC Leipzig-Lindenau 5 12.w
U25: Volker Seifert 2302 Dresdner SC 1898 21 1.
Dirk Seiler 1911 SC Leipzig-Gohlis 18 4.
Petra Morgenstern 2062 Dresdner SC 1898 14 19.
Michael Völz 1387 Muldental Wilkau-Haßlau 12 30.
Julia Demmler 1296 Muldental Wilkau-Haßlau 11 32.
Juliane Gahn 1433 ESV Delitzsch 11 34.
 
Trainer: Miroslav Shvarts, Oswald Bindrich, Hendrik Hoffmann, Cliff Wichmann, Andreas Götz

DWZ-Auswertung: U25 | U18 | U18w | U16 | U16w | U14 | U14w | U12 | U10

Interview mit Felix Graf

Cornelia Gahn
 
Judith Fuchs
 
Elena Winkelmann
 
Melanie Ohme
 
Irene Helmbold
 
Raphael Döhn
 
Volker Seifert
 
Sauerland Stern Hotel
 
Kongresszentrum
 
Romy Spangenberg
 
Christian Große
 
Philipp Boos
 
Filiz Osmanodja und Romy Spangenberg
 
Valeria Pantusenko
 
Johannes Park
 
Sarah Knöchel Robin Kamrla  

Niemand ging bisher baden (Zwischenbericht vom 01.06.2004 aus Willingen)

Aber auch keiner hat mehr hundert Prozent

33 sächsische Spieler traten den Weg nach Willingen ins Sauerland-Sternhotel an, um in zehn Altersklassen nach Titeln, Medaillen, guten Platzierungen und der Verbesserung ihrer Wertzahl zu kämpfen. Auch viel Spaß und Freude sollte erlebt werden, war doch das größte Hotel Europas (mehr als 200.000 Übernachtungen im Jahr) dafür gut gerüstet.
Auch das Doktor-Freizeitteam hatte bereits viel versprechende Veranstaltungen angekündigt.
Nach mehr oder weniger langer und guter Fahrt, auch mit verschiedenen Zwischenfällen, hatten alle Spieler, Trainer, Betreuer und Eltern, insgesamt 70 Personen, ihre Unterkünfte bezogen und warteten auf die Eröffnung. Wie viele ähnlicher Veranstaltungen begann die Zeremonie mit 30 Minuten Verspätung. Der "Schach"-Chor "Schwarz oder Weiß" und die Gruppe "Terres des hommes" sorgten für die kulturpolitische Umrahmung. Zum Glück waren die "Reden" des Willinger Bürgermeisters, des Hoteldirektors und des Geschäftsführers der DSJ recht kurz; lange Weile trat nur bei den Kleinsten auf. Aber die meisten Eltern brachten ihre Kinder nach dem anstrengenden Anreisetag sowieso recht bald ins Bett. Ein aus sächsischer Hinsicht gesehener Höhepunkt war die Auswertung der Wahl nach den besten Schachspielern des Jahres 2003.
In drei der vier Kategorien konnten sächsische Spieler den ersten Platz belegen. In der U20 weiblich und männlich waren das unsere Anne Czäczine und Arik Braun, sowie in der Altersklasse U14 waren Melanie Ohme und Falko Bindrich vorn. Zweite Plätze belegten außerdem für Sachsen Elena Winkelmann und Elisabeth Pähtz.
Nach einer gut ausgeruhten Nacht, nur durch einige lautstark grölende "Pfingstochsen" beeinträchtigt, konnte es dann endlich losgehen.
Der Spielsaal, ein riesengroßer Konferenzsaal war picobello eingerichtet. Die Farbe der verschiedenen Akkreditierungskarten der Spieler (jede AK hatte eine andere Farbe) spiegelte sich auch wieder in der Tischtüchern für die jeweilige Altersklasse. Und alle Altersklassen spielen im gleichen Raum; nicht nur für die Trainer und Organisatoren eine gute Sache. Nun zum Schach selbst!
Am Anfang standen zwei Doppelrunden in der U10 und der U12 an. Diese konnte nur Philipp Boos mit der vollen Punktzahl (und auch mit etwas Glück) überstehen. Felix Graf und Filiz Osmanodja blieben ohne Niederlage und auch weit vorn noch im Geschäft.
Die "Älteren" U14 bis U18 hatten es etwas einfacher. Am zweiten Tag folgte nach der Doppelrunde nur eine einfache. Mit der vollen Punktzahl nach dem zweiten Tag verblieben nur noch Maria Schöne und Elena Winkelmann. Auch weit vorn und ohne Niederlage waren zu diesem Zeitpunkt außerdem noch Raphael Döhn und Franziska Beltz. Empfindliche Niederlagen erhielten bereits frühzeitig Melanie Ohme und Judith Fuchs, die sich aber trotzdem noch gute Chancen auf einen Platz auf dem Treppchen machen können. Schlagen sich doch nicht nur die Jungen gegenseitig, auch die Mädchen anderer Bundesländer spielen verstärkter taktisches Schach.
Trainer, Eltern und die meisten der Spieler arbeiten den gesamten Tag eng zusammen. Die Vorbereitung auf den Gegner erfolgt in den zeitigen (U10/12) und späten (U14/18) Abendstunden. Und gleich nach der Partie erfolgen die ersten Analysen. Nicht jeder Spieler ist gleich nach der Partie dazu bereit; der Ärger über die eigenen Fehler oder das "Unglück" ist noch zu groß. Aber auch die Eltern und Trainer haben es während der Runde nicht einfach. Oftmals führt das Mitfühlen zu größeren Stress als das Selbstspielen. Einige Eltern verlassen dann lieber doch den Spielsaal, um sich das zu ersparen.
Nach der fünften (U10/12) und der vierten Runde (U14/18) ist nun kein Spieler mehr mit der vollen Punktzahl. Elena musste eine Niederlage einstecken; Maria und Philipp ihren ersten halben Punkt abgeben. Auch Filiz konnte die Tränen nach der ersten Niederlage nicht verhindern. Nun sind nur noch fünf Spieler ohne Niederlage: in der U18 Maria Schöne, Franziska Beltz und Raphael Döhn sowie Felix Graf (U12) und Philipp Boos (U10).
Ein bisschen Bauchschmerzen hatten wir um unsere Kleinsten. Filiz und Romy hatten schon im vergangenen Jahr keine Probleme. Wie gelingt es aber Daniel Rührmund und Christian Große? Aus fünf Runden haben sie zwei Punkte, nach der ersten Niederlage gab es bei beiden den ersten Sieg. Beide haben bisher immer das gleiche Ergebnis und spielen jedes Mal nebeneinander. Manches Spiel ging über zweieinhalb Stunden, zweimal gab es auch eine zwanzigminütige Niederlage. Erfahrung sammeln ist die Devise für beide. Wichtig ist es, den Ablauf der Partie zu stabilisieren. In der Reihenfolge denken, ziehen, Uhr drücken und schreiben das Denken nicht zu vergessen.
Das U25-Turnier mit den sechs sächsischen Teilnehmern bleibt etwas im Hintergrund. Volker Seifert führt zwar die Startrangliste an, hat aber bereits mit zwei Remisen nach vier Runden einen Abstand zur Spitze. Hier wird auch einmal das "Fußball"-System angewendet, nach dem der Sieger drei Punkte erhält und für das Remis nur einen Punkt vergeben wird. Gemeinsam wird die Freizeit verbracht.
In Betreuer- und Elternkreisen gibt es täglich veränderte Wetten über die Anzahl der Plätze und der weiteren Möglichkeiten sächsischer Spieler. Die Trainer wissen aber, die Entscheidung fällt erst in den letzten drei Runden und mit dem letztem Zug!

Oswald Bindrich

PS: Und alle waren schon baden entweder im hoteleigenen Schwimmbad oder im unweit gelegenen so genannten Lagunen-Erlebnisbad!!

Endbericht zu den Wettkämpfen der U12 und der U10 (am 08.06.2004 aus Zittau)

Einzelner Kämpfer auf weiter Flur

Auch nach dem überzeugenden Start schlugen sich unsere "Kleinen" weiter recht achtbar, wenn auch mit gewissen Unterschieden. So gelang es außer Paul Doberitz keinem der U12-Spieler, Felix Graf wird bei den "Großen" betrachtet, sich in der Tabelle nach vorn zu bewegen.
Immer wenn sich eine positive Entwicklung (Sieg) zeigte, kam in der nächsten Partie wieder die Ernüchterung (Niederlage). Auch bei Paul war es ähnlich. So konnte er die sechste und vor allem die zehnte Partie nicht gewinnen, obwohl es das Spiel der Gegner zuließ. Auch ein stabiles Ergebnis zeigte noch Johannes Park, obwohl im Verlauf mehrerer Partien sehr oft Licht und Schatten wechselten und das Remis (Runden 6-8) noch das gerechteste Ergebnis für das Spiel beider Konkurrenten war.
Hinter diesen beiden war jedoch nicht mehr viel Positives zu berichten. Nur Valeria Pantusenko konnte noch auf 50 % gelangen, alle anderen blieben darunter. Die Schwankungsbreite der Leistungen von Pia Spangenberg und Robin Kamrla war sehr groß. Gelangen ab und an einige gute und sehr gute Partien mit gelungenen Kombinationen, gab es in der folgenden Runde regelrechte Debakel. Beide verloren durch Unkonzentriertheit kurzzügige Partien. Valeria kam erst zum Schluss gegen schwächere Gegner in Fahrt und konnte dort ihr taktisches Können nachweisen. Allein mit Taktik sind jedoch kaum noch bessere Ergebnisse möglich. Sarah Knöchel hatte den schwersten Stand. Ungewohnte Verhältnisse beim ersten Start bei einer DEM, manchmal Angst vor dem stärkeren (weil höhere DWZ) Gegner und vielleicht auch, weil sie ihre taktischen Schwächen kannte, brachten viele Fehler ins Spiel. Erst zum Ende des Turniers kam sie besser ins Spiel und erreichte eine Resultatsverbesserung.
Auch mit dem zweiten Platz von Felix Graf kann man insgesamt mit dem Ergebnis in der U12 nicht zufrieden sein. Mit erhöhten Anstrengungen beim weiteren Training der U10 sollte auch bei der U12 im nächsten Jahr eine erhebliche Steigerung möglich sein.

Vier Musketiere an der Spitze

Ganz anders war das Bild bei der U10 männlich und weiblich. Nach fünf Runden noch ungeschlagen an der Spitze lag Philipp Boos. Seine Leistungssteigerung hatte sich schon beim Lehrgang mit dem besten aller Taktikergebnisse angedeutet. Dahinter lagen Bilgin Osmanodja und Zhangxian Wang mit 4 bzw. 3,5 Punkten. Ebenfalls sah es noch bei den Mädchen recht gut aus, obwohl Eda Orhan aus Baden schon als sichere Siegerin aussah. Alle unsere Mädchen hatten es auf drei Punkte gebracht: Filiz Osmanodja, Anja Schulz, Annika Schätz, Saskia Stark und Romy Spangenberg. Es hatten also noch viele unserer Spieler gute Chancen. Doch konnten diese auch aufgehen? In den Runden 6 bis 9 gab es mehrere für uns positive Entscheidungen. Alle vier vorn liegenden Jungen Philipp, Bilgin, Zhangxian und Jonas sammelten fleißig Punkte, gaben nur untereinander Punkte ab. Sie bleiben an den Spitzenbrettern. Bilgin gewann nach hartem Kampf gegen Philipp und legte somit den Grundstein für den späteren ersten Platz. Eda Orhan verlor drei Partien hintereinander, so gab es auch für unsere Mädchen wieder Hoffnung auf den ersten Platz.
Die letzten Runden waren an Spannung nicht zu überbieten, an den ersten Brettern immer unsere vier Sachsen. Jeder neue Konkurrent wurde von einem unserer Spieler zurückgeschlagen. Nur der achtjährige (!) Christopher Noe aus Baden ließ sich nicht abschütteln. Mit starkem taktischen Gefühl, und etwas Glück gehört immer dazu, gelang ihm Remis gegen Jonas, Zhangxian und Bilgin. Auch in der letzten Runde gab es wieder ein Sachsenduell. Jonas und Bilgin kämpften zwei Stunden und hatten sich dann doch in die Situation ergeben: Bilgin reicht es zum Meistertitel und Jonas wird Fünfter. Dazwischen bringen sich jeweils mit Siegen in der letzten Runde Philipp, nach Wertung Dritter hinter Christopher Noe und Zhangxian als Vierter.

Spitzen-Mädchen-Kleeblatt

Da die Mädchen ja im Jungenturnier spielen, ist das Ausspielen des Titels immer wie eine Lotterie. Natürlich lagen unsere vier (Romy war inzwischen abgefallen) gemeinsam mit Eda vorn. Aber wer bekommt welchen Gegner. Je stärker desto geringer sind die Ausgangschancen und das Ergebnis wird verdreht.
Deshalb hatte zwar Eda Orhan die beste Buchholzwertung, aber Filiz, Annika und Saskia einen halben Punkt mehr. Auch Anja hatte soviel Punkte wie Eda aber weniger Buchholz. Da Saskia gegen Filiz spielen musste, und Eda nach den drei Niederlagen nun einen leichteren Gegner bekam, gab es noch eine Menge von Reihenfolgen. Egal wer von beiden siegte, war Meisterin und bei Remis war Eda Meisterin. So kam es, dass das Duell Saskia gegen Filiz über drei Stunden ging und als letzte Partie der U10 beendet wurde. Nach dem Sieg von Filiz stand fest, erstmals wurde eine Achtjährige Deutsche Meisterin U10. Eda zweite und hinter ihr gelangte noch Anja mit einem Sieg auf den bronzenen Rang. Ein Kurzschluss beendete mit Tränen bei Annika die Partie. Trotzdem reichte es noch zum vierten Platz nach Wertung. Saskia fiel mit ebenfalls sechs Punkten auf den sechsten Platz zurück, der leider nicht mehr zur Teilnahme an einer internationalen Meisterschaft berechtigt.

Unsere starke Nachhut

Noch ein Wort zu unseren Jüngsten. Romy kann ja auch im nächsten Jahr nochmals in der U10 starten und hat insgesamt eine gute spielerische Leistung vollbracht. Ideen hat sie enorm viele; oftmals ist sie die aktive, den Kampf bestimmende Spielerin. Und erst durch Ungenauigkeiten ihrerseits gelingt es dem Gegner, den Spieß umzudrehen. Deshalb gingen ihre Partien meist länger als die der älteren Mädchen. Ihre fünf Punkte hat sie vor allem bis zur achten Runde geholt. Vielleicht war später die Kraft etwas weg.
Unsere ganz Jüngsten, Daniel und Christian, haben bereits bei ihrer ersten DEM großartig gespielt und gekämpft. Wer beobachtet hat, wie sich die beiden in den letzten vier Runden hineingekniet, sich konzentriert und mehr als zweieinhalb Stunden ausgeharrt haben, um die älteren und meist stärkeren Gegner zu bezwingen, der wird ahnen, dass da in den nächsten Jahren (bei entsprechenden Training) noch viel zu erwarten ist.
Beide saßen in jeder Runde nebeneinander und der Wettkampf ging immer darum, nicht in die untere Hälfte des Turniersaales zu rutschen. Zum Schluss gelang Daniel ein Sieg und Christian ein Remis und beiden also 50 % und mehr.

Oswald Bindrich

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